Theorie der dynamischen Realität  |  

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Die 5. Dimension


 

 

Die 5. Dimension

und ihre Auswirkungen auf unser Dasein

(eine philosophische Theorie zum Zustand der "physikalischen" Welt, auf Grundlage der "Theorie der dynamischen Realität")



    Die 5. Dimension erweitert die vier Dimensionen der Raum-Zeit und schafft damit ein neues physikalisches, wie auch spirituell erfassbares, Weltbild.

    In der alten klassischen (mechanistischen) Physik gab es drei geometrische Dimensionen: Länge, Breite und Höhe. Diese drei Dimensionen bestimmen seit jeher nicht nur die Physik, sondern auch das geometrische Weltbild der Menschen in ihrem alltäglichen Leben.


Abb.: Dreidimensionales kartesisches Koordinatensystem mit den x-, y- und z-Koordinaten, darunter die Zeitkoordinate t.





    Hermann Minkowski (22.06.1864 - 12.01.1909) verfaßte eine Abhandlungen über eine vierdimensionale Elektrodynamik. Seine Ideen zum Raum-Zeit-Kontinuum verwendete Albert Einstein (14.03.1879 - 18.04.1955) später in seiner allgemeinen Relativitätstheorie. Die Koordinate "Zeit" (t) wurde von beiden als 4. Dimension zu den geometrischen Dimensionen von Länge, Breite und Höhe hinzugefügt. Jedoch bereits im Roman "The Time Machine" (aus dem Jahre 1895) von Herbert George Wells (21.09.1866 - 13.08.1946) wurde schon die Zeit als vierte Dimension vorgestellt, also 10 Jahre vor Einsteins Relativitätstheorie. Möglich das Einstein und Minkowski sich an H. G. Wells Idee bedienten.


    H. G. Wells: »Es ist klar«, fuhr der Zeitreisende fort, »daß jeder tatsächlich vorhandene Körper sich in vier Dimensionen ausdehnen muß: in Länge, Breite, Höhe und - in Dauer. Aber infolge einer angeborenen Unvollkommenheit unserer menschlichen Natur sind wir (...) geneigt, diese Tatsache zu übersehen. Tatsächlich gibt es vier Dimensionen, von denen wir drei die Ebenen des Raums nennen, und eine vierte, die Zeit


    Man erhält mit der 4. Dimension eine vierdimensionale Raumzeit, in der die Zeit relativ ist. Doch mit dieser relativen Weltanschauung allein, von Albert Einsteins Relativitätstheorie ausgehend, ist die Welt auch nicht vollständig zu erklären. Die Physiker waren also weiterhin gefragt, nach einem Modell zu suchen, welches die Welt und ihren Aufbau sowie Zusammenhalt komplett beschreibt. Ein schwieriges Unterfangen. Es etablierte sich neben der Relativitätstheorie die Quantenphysik, auf der Suche nach dem Grund allen Daseins und nach einer Weltformel.

    Im Laufe der letzten Jahrzehnte machte sich so mancher Physiker sogar einen (sogenannten) Knoten ins Gehirn, mit Mitteln schwierigster Formeln der Mathematik, die selbst manchmal andere Koryphäen der Mathematik und Physik nicht verstehen konnten (insbesondere in Bezug auf die String-Theorie) und nennt das Ergebnis seiner abstrakten Formeln dann: "Das ist die Realität, so ist die Welt!". Das die "einfachen" Menschen ihn nicht verstehen, und deren Frage nach dem Grund allen Daseins - sowie die Frage nach Gott - damit nicht beantwortet ist, sollte diesen Damen und Herren der Wissenschaft doch zu Denken geben. Und mitnichten, ihre Formeln das ist nicht die Welt! Die Welt ist noch viel mehr! Und die Welt ist anders, als diese sie sich denken. Und es gibt andere und neue Theorien, die die Welt zu erklären versuchen.

    Um sich aber gegen jede neue Theorien wehren zu können, hat man schon lange die Mathematik als starkes Abwehrsystem in Stellung gebracht.

    Jede Theorie, die nicht eindeutig mathematisch überprüfbar, nachvollziehbar und wiederholbar ist, hat im Prinzip keine Chance vom erlauchten Kreis der (Physik-)Wissenschaftler beachtet zu werden, was das Interesse an einer neuen (Welt-) Theorie nunmehr auf Null herabsenkt, da etwas vollkommen Neues nun so gut wie keine Chance mehr hat anerkannt zu werden, da man vollkommen Neues nicht mit alten Methoden messen kann. Daß es eine Dimension geben könnte, die mathematisch nicht berechenbar ist, schließen diese Wissenschaftler von vorne herein aus und berauben sich damit selbst der Möglichkeit zu einem umfassenden Weltbild zu kommen. So wurde die Wissenschaft auch atheistisch, da ein Gott nicht berechenbar sein kann. Steven Hawking, der weltberühmte Physiker, äußerte sich genau diesbezüglich einmal dahingehend, daß er mathematisch gesehen im Universum keinen Schöpfer finde. Ein Physiker will schließlich Gott berechnen können. Denn berechnen ist der Weg, um über etwas Herrschaft erlangen zu können. Ein Physiker würde also Gott erst berechnen und dann beherrschen wollen.

    Das Problem mancher Wissenschaftler aus dem Bereich der (theoretischen) Physik ist also, daß sie sich nicht von der alten klassischen Physik lösen können und die Welt (gemäß ihren Erfahrungen) unbedingt geometrisch und mathematisch erklären wollen.

    Sie hatten schon früher Probleme damit (zu Beginn der Relativitätstheorie), neben den kartesischen Koordinaten (x, y, z), den Faktor Zeit (t) als eine eigenständige zusätzliche Koordinate einzufügen. Das brachte doch ihr bisheriges absolutes Weltverständnis in Bedrängnis, wo nun die Welt nur noch relativ sein sollte. Nach Einsteins neuer Theorie war die Gravitation auch keine Kraft mehr, sondern reine Geometrie. Folglich mußten (nach ihrer Logik) weitere Dimensionen (falls es denn welche gäbe) geometrische in sich verschachtelte Räume sein, welche mathematisch auch berechenbar wären, wie in der String-Theorie. In der String-Theorie muß das Universum sich mindestens in zehn Raum-Zeit-Dimensionen ausdehnen, damit es mathematisch konsistent bleibt, also stimmig ist, und keine Widersprüche daraus abgeleitet werden können. Und wenn es noch nicht ganz paßt, dann packt man noch eine weitere Raum-Zeit-Dimension oben drauf, Hauptsache die mathematischen Regeln werden nicht verletzt, die man selbst aufgestellt hat. So schafft man mathematische Modelle für die Welt. Egal ob sie fernab jeder Realität sind. Auf den Gedanken das die nächste (die 5.) Dimension nicht geometrisch ist und auch nicht physikalisch und demnach auch nicht materiell (sowie auch nicht mathematisch zu berechnen ist), kamen sie indes nicht oder hielten den Gedanken von sich fern.

    Den Anspruch der Mathematiker (welchem sich die Physiker gerne anschließen) alle physikalischen Gesetze, und damit die ganze Welt, müssen berechenbar sein, ist doch weltfremd und absurd.

    Die Mathematik ist so unbrauchbar und fern die ganze Welt erklären zu können, wie sie es vermag, die Gefühle, Gedanken, Sehnsüchte, Ideen und Träume der Menschen mathematisch auszudrücken und berechnen zu können. Nämlich gar nicht!

    Die Mathematik kann in ihrer alten Tradition, aufgrund einer alten materiellen Physik, Teile addieren und sonstwie berechnen, aber beispielsweise die Liebe in mathematischen Formeln zu beschreiben, kann sie nicht. Und dennoch existiert die Liebe in unserer Welt. Dies können die Mathematiker und Materialisten nun auch nicht abstreiten. Es paßt nur nicht so recht in ihr mathematisch materialistisches Weltbild.

    Die Welt ist mehr als nur eine Anzahl Elementarteile, welche in ihrem innersten schließlich auch nur aus Energie bestehen. Selbst wenn die Mathematiker den Energiegehalt der Elementarteilchen berechnen könnten, können sie aber nicht berechnen und erklären, warum viele verbundene (tote) Energieteilchen zu Lebewesen werden können. Und darüber hinaus noch berechnen zu können, was Leid, Schmerz, erotische Gefühle, Ideen, Träume - und so weiter - ausmacht, sind sie genauso unfähig dies zu berechnen. Die Mathematik hat Berechtigung in ihren engen Grenzen, darüber hinaus - und das gilt auch für die Physik - ist die Welt mathematisch nicht mehr berechenbar, sondern kann nur noch philosophisch und spirituell erklärt werden.

    Einsteins allgemeine und spezielle Relativitätstheorien und die Quantenphysik gehen verschiedene Wege. Sie teilen sich quasi die Physik auf. Während die Quantenphysik für den Mikrokosmos zuständig ist, ist die Relativitätstheorie für den Makrokosmos zuständig. Es sind also beide keine ganzheitlichen Theorien, wie beispielsweise die "Theorie der dynamischen Realität" einen Ansatz hierfür bieten will. Während die Relativitätstheorie und die Quantenphysik Spiritualität aber grundsätzlich als unwissenschaftlichen Hokuspokus ausschließen, hält die "Theorie der dynamischen Realität" die Tür hierzu offen. Und nicht nur offen, sie schließt es nunmehr, mit der hier vorliegenden Schrift zur "5. Dimension", mit ein. Die hier vorliegende "5. Dimension" ist in Teilen die Ergänzung zur "Theorie der dynamischen Realität" (als Buch im Buchhandel zu bestellen, ISBN-10: 3735723446).

    Die Quantenphysik hat die alte materielle Physik zu einem großen Teil bereits überwunden, obwohl viele Ergebnisse der Quantenphysik noch immer von den Wissenschaftlern nicht vollständig erklärt werden können, geschweige denn das diese befähigt sind sie philosophisch interpretieren zu können - und sie stehen teils auch im Widerspruch zu Einsteins Relativitätstheorie. Einstein selbst konnte sich mit der Quantenphysik auch nicht so ganz richtig anfreunden. So war sein berühmt gewordener Spruch: "Gott würfelt nicht!" als kritische und ablehnende Antwort auf die Quantenphysik zu verstehen.

    Neue Theorien werden im allgemeinen aber nur akzeptiert, wenn sie wissenschaftlich nachweisbar sind und dem Stand der heutigen Wissenschaft entsprechen, die sich allerdings (und das macht diesen Anspruch so lächerlich) von Zeit zu Zeit selbst korrigiert, ja wo sogar Wissenschaftler sich gegenseitig in ihren Ergebnissen widersprechen und die deshalb keinesfalls als "einzige und dauerhaft gegebene Wahrheit" gelten kann. Und zudem ist die "etablierte" Wissenschaft eine Wissenschaft, die auch nicht alle Naturphänomene, geschweige denn die ganze Welt, zu erklären vermag.

    Die Quantenphysik ist daher genau genommen in wesentlichen Teilen als Wissenschaft eigentlich eine Antiwissenschaft. Sie hat, zur allgemeinen Verwunderung, viele Prinzipien und Ansprüche der Wissenschaft, insbesondere was die Nachweisbarkeit und Wiederholbarkeit von Experimenten betrifft, über Bord geworfen, speziell mit der Aussage: "Es ist alles unbestimmt im subatomaren Bereich, alles nur unscharf zu erkennen und nicht wirklich bestimmbar sowie auch experimentell nicht zwingend beweisbar, da nicht immer nachholbar und somit nie eindeutig festgelegt."!

    Dennoch hat die Quantenphysik sich mittlerweile in großen Teilen der Physik durchgesetzt. Hier wurde die Regel über die Verifizierbarkeit von wissenschaftlichen Ergebnissen außer Kraft gesetzt. Nun stellten die Quantenphysiker also fest, daß im subatomaren Bereich nichts festgelegt und bestimmbar ist - nur sie wissen nicht wieso und können es daher nicht erklären. Ihnen fehlt das philosophische Gebäude hierzu. Sie wollen auch gar kein philosophisches Gebäude haben, sondern physikalische Fakten erlangen, womit sie die Natur als physikalisches Gesetz begreifen und in mathematischen Formeln darlegen können. So bleibt wesentliches in der Quantenphysik ungeklärt.

    Aus diesem Grunde, weil die Wissenschaft wichtige Dinge der Welt nicht zu erklären vermag, diese sich in einer Abstraktheit von mathematischen Formeln verliert (die kaum noch ein Mensch versteht), suchen immer mehr Menschen die Antworten auf ihre Fragen in der Philosophie oder auf spirituellem Weg. Sie suchen nach den Wahrheiten, die darauf beruhen, das Kräfte und Einflüsse außerhalb der als "einzige Realität" propagierten naturwissenschaftlichen Weltanschauung existieren, da die naturwissenschaftliche Weltanschauung begrenzt ist (sich selbst eingegrenzt hat) und nun nur einen (physikalischen) Teil der Welt erklären kann.

    Das wird sich aber zwangsläufig ändern, denn es gibt ein Verbindungsstück zwischen der bisherigen klassischen Physik-Wissenschaft und dem spirituellen Bereich, eine Dimension die über den anderen (vier) Dimensionen steht und mathematisch nicht berechenbar ist, weil sie nicht nur immateriell, sondern auch nichtphysikalischer Natur ist:


die "5. Dimension".



Die 5. Dimension lautet:

"Information".


 

Wie läßt sich das verstehen?

    Unser Gehirn ist ein materielles Objekt, in welchem Informationen vorhanden sind. Es bedarf aber keines Gehirnes, um Informationen beinhalten zu können. Informationen finden wir auch auf einer CD, auf einer Festplatte, auf einem Speicherstick, in einem Hologramm und auf anderen Medien, sogar in immateriellen Feldern. Selbst in einem Stein vermögen wir Informationen zu speichern, beispielsweise in einem Stein aus Quarz. Quarz - oder besser "Silizium" - wird auch für die Produktion von Speicherchips für PCs verwendet und für andere elektronische Bauteile.

    Informationen sind für uns üblicherweise geordnete (oder ungeordnete) Daten, welche wir verstehen können, mittels Sprache oder Mathematik. Es gibt aber auch Daten, die wir nicht verstehen können und mit Hilfe anderer Mittel (Translator) uns übersetzen lassen müssen (beispielsweise Fremdsprachen). Grundsätzlich ist in allem, was in dieser Welt existiert, Information vorhanden (in Pflanzen, Tieren, Menschen und sonstiger Materie, ebenso in immateriellen Feldern) und wir können in allen Materialien Informationen hinein schreiben, wenn wir die technischen Mittel dafür hergestellt haben. So gesehen, aufs Materielle bezogen, scheint Information physikalisch zu sein, sie ist es aber nicht, wie wir später noch feststellen werden.

    Wenn wir beispielsweise einen Quarzstein nehmen und dort einen Text hinein speichern (oder ein Musikstück), dann verändern wir dort die materielle molekulare Struktur, als auch die Struktur der schon vorhandenen Informationen, denn in allem sind schon Informationen vorhanden und das nicht nur auf der übergeordneten molekularen Ebene. Auch wenn wir die Informationen, die in einem solchen Objekt vorhanden sind (beispielsweise in einem Gebirgsfelsen), bislang nicht verstehen können (und auch noch nicht entdeckt haben), sind sie dennoch vorhanden. Und zwar in allen Objekten. Ob sie (für uns) sinnig oder unsinnig sind (mit oder ohne Bedeutung), sei erst einmal dahingestellt. In allen Objekten bis hin zum kleinsten Elementarteilchen, lassen sich Informationen herauslesen (aber nicht unbedingt verstehen) und selbst noch weitergehend aus immateriellen Feldern. Da Information an allem Existierenden haftet, ist es als die 5. Dimension anzusehen.


    Die Welt ist also Information. Information ist die Grundlage zu Geist, der Impuls zum Odem des Lebens. Die 5. Dimension ist der Lebensfunke, der die Kreatur aus toter Materie zum Leben erweckt. Hierzu später noch mehr.


    Die Dimensionen des Raumzeitkontinuums (Länge, Breite, Höhe, Zeit) ergaben sich aus der Erfahrung, die von Materie abgeleitet wurde. In einem absolut leeren Weltraum, ohne jegliche Materie, wären diese Dimensionen nicht zu entdecken gewesen. Erst mit dem erscheinen von Materie, wurden die vier Raum-Zeit-Dimensionen "sichtbar". Doch die Schöpfung alleine aus materieller Sicht und nur mit mathematischen Formeln erklären zu wollen, führt in eine Sackgasse. Bestimmt denn die Materie die Gesetze? Ist es nicht vielmehr so, daß die Gesetze die Materie bestimmt? Was anderes als Information sind denn die Gesetze? Was anderes als Information ist denn Mathematik?


    Information bestimmt die Gesetze und Information ist und bestimmt die Mathematik!


    Nun behaupteten Materialisten immer wieder, Gedanken sind auch Materie, wobei sie Materie in ihrer kleinsten Einheit als etwas stofflich unzerstörbares angesehen haben. Erst die Quantenphysik und andere Theorien, wie die "Theorie der dynamischen Realität", brachte sie von diesem Irrweg ab, die den Materialisten nun offenbarte, daß Materie nicht unauflöslich und damit nichts stoffliches ist und sich in pure Energie auflösen kann (sowie die Physiker jetzt auch erkennen sollten, daß die Welt nicht nur aus physikalischem besteht, sondern auch aus unphysikalischem).


    Materie ist das Resultat energiereicher Prozesse innerhalb der physikalischen Zone!


    Atome und deren Elementarteilchen sind damit keine festen unzerstörbaren Substanzen mehr, die sich nicht mehr weiter teilen lassen.


    Aus greifbaren Materieteilchen werden ungreifbare Prozesse der Energie, Schwingungen von Wellen die Informationen transportieren.


    Weil die Physiker die Welt nicht mehr verstanden, suchten sie nach weiteren Dimensionen, meistens basierend auf physikalische Theorien der bisherigen Physik (überwiegend im geometrischen Bereich, wie in der String-Theorie), um ihre doch unhaltbare Position "alles sei Physik" zu stützen. Sie konnten sich also nicht von der einst gelernten klassischen Physik loslösen und vermochten es deshalb nicht über den Tellerrand zu schauen. Dabei mußte die 5. Dimension gar nicht neu entdeckt (oder erfunden) werden, denn sie war naheliegend schon da, nur mußte sie als solche auch erkannt werden, was vielen Wissenschaftlern aber nicht gelang; man sieht halt schon mal den Wald vor lauter Bäumen nicht. Oder ist es vielmehr so, das man nichts sehen will, was nicht ins physikalische Konzept paßt? Also was nicht sein darf, nicht sein kann und somit nicht ist?

    Der Zustand der heutigen Physik ist jedenfalls verbesserungswürdig. Denn die theoretische Physik ist heute noch immer nicht darüber hinausgekommen, der existierenden Welt mehr als ein mathematisches Gerüst überzustülpen, mit Formeln die kaum noch jemand versteht, hergestellt und ausgesponnen aufgrund von Erfahrungen aus physikalischen Experimenten und daraus entstehenden Analysen. Die Welt soll in dieses Gerüst hineinpassen; paßt sie nicht hinein modifiziert man das Gerüst bis es weitgehendst paßt oder man ersinnt sich andere Disziplinen und Fachrichtungen (und mit ihnen spezielle Teil-Theorien), die ein neues Gerüst aufstellen. So wechseln sich Gerüste um Gerüste in der Physik ab, so schnell wie diese speziellen Teil-Theorien wechseln und neue hinzukommen. Mangels ausreichender Naturkenntnisse, fehlendem philosophischen Verständnisses und nicht ausgereifter Tests, weil manche physikalische wie auch philosophische Kenntnisse fehlen, bleiben die neuen Theorien und Erkenntnisse auch nur Stückwerk.

    Der Physiker hat eben nur mit Physik zu tun und sonst nichts. Ihm besteht die Welt nur aus mathematischen Formeln und physikalischen Gesetzen. Aber die Welt kann anders sein, als es sich die Physiker manchmal so denken. Eben auch ganz unphysikalisch. Davon gibt es viel im Leben, also vom Unphysikalischen, es ist der Welten Basis. Die Idee der "Freiheit" beispielsweise ist so etwas unphysikalisches. Um das zu erkennen, muß man aber kein Physiker sein. Manchmal reicht es aus nur zu philosophieren, sich auf der Suche nach der Wahrheit zu begeben. Doch die Wahrheit erschließt sich nicht jedem. Dabei ist sie manchmal doch naheliegend.

    Ist denn die Idee der "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit" eine physikalische Substanz? Oder ist sie nur eine Idee aufgrund - und mit Hilfe - von Information?

    Wir würden gar nicht auf die Idee kommen, dem Freiheitsgedanken eine physikalische materielle Substanz zukommen lassen zu wollen. Und so dürfen wir es auch mit der Information sehen.

    Informationen sind im physikalischen Bereich Wellen/Frequenzen. Diese sind primär immateriell. Wellen breiten sich aus und haben damit eine Geschwindigkeit. Die Frequenz ist ein Maß dafür, wie schnell bei einem periodischen Vorgang die Wiederholungen der Wellen aufeinander folgen, bei einer fortdauernden Schwingung. Eine bestimmte Wellendichte, auf einer bestimmten Frequenz (also Wiederholungsdichte), hat Zugang zu unserem Gehirn. Das Gehirn empfängt diese auf Frequenzen basierende Wellenpakete und wandelt sie in körpereigene Nervenimpulse um, stellt Proteine und Synapsen darauf ein, bis die informativen Nervenimpulse fähig sind vom Unterbewußtsein ins Bewußtsein zu gelangen und dort auch, in einem weiteren Prozeß, zu Sprache zu werden. Als Gedankenphoton können sie weiter auf die Reise gehen und der Kommunikation dienen.

    Für den Materialisten sind dagegen Gedanken Materie. Also letztlich unauflösliche Teilchen.

    Wenn Gedanken aber Materie wären, müßten Gedanken ja die Kraft haben, Materie ändern zu können, wie ein Hammer der einen Stein in Stücke schlägt. Genau solches behaupten auch immer wieder Esoteriker, daß ihre gedankliche Kraft Materie bewegen und verändern kann (Beispiel: Uri Geller, der Löffelverbieger, der von sich behauptet übersinnliche Kräfte zu besitzen).

    Hier werden zwei Fehler gemacht bei dieser Vorstellungsweise, denn Materie ist a) kein festes Substrat, das sich ab einem bestimmten Punkt nicht mehr weiter teilen läßt. Und b): Gedanken sind damit auch kein festes Substrat in Form von Materie, weil ja Materie auch kein festes Substrat ist. Materie ist quasi Energie und die Energie hat Informationen, beide sind fest miteinander verbunden, jedoch als verschiedene Einheiten, nämlich die physikalische Einheit und die Informations-Einheit. Und wenn wir statt Einheit nun den Begriff Feld nehmen, denn in beiden Fällen handelt es sich quasi auch um ein Feld, und zwar um das nichtphysikalische Informationsfeld sowie um das physikalische Feld der Kräfte, dann kann man die Energie [E] auch entsprechend beschreiben, nämlich:


E = physikalisches Kraftfeld + Informationsfeld.


    Demnach ist E = mc2, nach Einsteins Relativitätstheorie, auch nur begrenzt richtig, da in dieser Formel die Information fehlt, bzw. das Informationsfeld.

    Energie ist dementsprechend hier der Oberbegriff für alle Kräfte, die sich in physikalischen Feldern offenbaren, von der einzelnen Kraft bis hin zu gebündelten Kräften (wie das Licht oder die "feste" Materie, also gleichermaßen für Welle und Teilchen gleich geltend) sowie einem mit den Kräften verbundenen (nichtphysikalischen) Informationsfeld.

    Aus dem Informationsfeld heraus entsteht die Kraft, die der Beginn des physikalischen Feldes ist.

 

 

 

Die Formel hierzu:

(Formel entnommen aus: "Theorie der dynamischen Realität", 1989, Pierre Sens,

www.welt-formel.de)

 

 

Abb.: Das Informationsfeld welches Raum und Zeit gebiert.


 

    Die physikalische Welt geht also aus dem nichtphysikalischen Informationsfeld hervor. Es ist aber keine objektive Trennung in dem dieser physikalische Teil nun eine Existenz außerhalb des Informationsfeldes führt (wie man bei der vorherigen bildlichen Darstellung vielleicht annehmen würde), gegenteilig bleibt seine Existenz im Informationsfeld eingebunden, so wie ein Wellenberg (oder ein Wellental) auch nicht außerhalb der See liegt, sondern in ihr eingebettet ist und damit ein Teil der See bleibt. Damit ist die See, mit ihren Wellen, mit Höhen und Tiefen, eine Einheit sowie die Natur auch eine Einheit ist, mit ihren Wellenbergen und -tälern, die sich als physikalische Kräfte offenbaren. Und aus jedem Wellental, welches sich zu einem Wellenberg aufschwingt, wird wieder später ein Wellental werden, nachdem es seinen höchsten Punkt erreicht hat. Nachdem unser Universum also seine größte Ausbreitung erreicht hat, wird es einen reversiblen Weg nehmen und sich zurück zum Nullpunkt begeben, also im Informationsfeld verschwinden. Im physikalischen Feld bekommt alles Bewegung und Bewegung hat eine Geschwindigkeit (siehe Formel der Kraft, der Startpunkt zum physikalischen Feld). So auch die Information.


    Informationen sind im physikalischen Feld Schwingungen. Materie (sowie Geist und Gedanken) entstehen im physikalischen Feld aus Überlagerung von Schwingungsmustern, die sich aus unzähligen Schwingungen ergeben. Verdichtung ist hier das Prinzip.


    Möglich ist es auch, daß aus dem Informationsfeld nicht nur ein Universum entstanden ist, sondern mehrere. Eine See hat ja auch mehrere Wellenberge und -täler.



Energie = physikalisches Kraftfeld + Informationsfeld


    Diese verschiedenen Universen (auch Multiversen genannt) können getrennt, aber auch überlagert sein. Unser Universum muß also nicht das einzige sein und der sogenannte "Urknall" damit nicht der Beginn der Welt, wie von vielen Physikern behauptet wird. Er ist auch nicht aus dem Nichts entstanden, sondern aus dem nichtphysikalischen Informationsfeld. Vielleicht existieren sogar über das Informationsfeld Verbindungen von einem Universum zum anderen oder könnten zumindest hergestellt werden. Vielleicht deuten zeitweilige UFO-Sichtungen (die Menschen ja immer wieder erleben) sogar auf eine solche Verbindung hin. So überlappt sich unser Universum möglicherweise sogar mit einem anderen Universum und gesichtete UFOs sind aus einem Paralleluniversum. Zumindest, rein theoretisch, wäre so etwas denkbar. Aber wie viele Universen wird das Informationsfeld in die Welt rufen können? So viele, wie ein See Wellen hat? Oder ist dieses an der Anzahl Informationen gebunden, die sie beherbergt? Sind die Anzahl der Informationen im Informationsfeld begrenzt oder unendlich?

    Klar muß hier jedem sein, daß es mehr (und zwar viel mehr) Informationen geben muß, als es Universen geben kann. Denn nicht aus jeder einzelnen Ur-Information wird gleich ein ganzes Universum entstehen. Für ein Universum bedarf es vieler Informationen, die für uns in ihrer Anzahl scheinbar ins unendliche gehen, so groß sind diese an der Zahl.

    Wir können mathematisch-theoretisch ein gedachtes Objekt teilen, bis ins Unendliche, aber ein reales materielles Objekt teilen wir nur so lange, bis sich das Objekt von der Materie zu Strahlungsenergie auflöst, also vom Teilchen zur Welle wird. Und wenn wir diese Wellenenergie weiter teilen würden, bliebe am Ende nur Information übrig und in ihr ist der Erhaltungssatz eingebettet: "Etwas, was ist, braucht Kraft, um zu sein.". Auf diesen Erhaltungssatz baut sich das ganze physikalische Dasein auf, letztlich die ganze Welt.

    Die Natur ist dementsprechend Information und ihre Gesetze, die Naturgesetze, legen ihr Dasein fest, sie treten mit dem Grundsatz, daß etwas, was ist, Kraft haben muß, um zu sein, als physikalische Existenz in Erscheinung, ohne selbst, als Information, physikalisch zu sein. Die Gesetze selbst sind freilich immateriell und nicht an physikalische Abläufe gebunden, also vollkommen unphysikalisch, d. h. sie richten sich nicht nach den physikalischen Abläufen aus. Denn umgekehrt richten sich die physikalischen Abläufe an den Naturgesetzen aus. Beispiel: Wenn jemand eine Anordnung gibt, beispielsweise ein Feuer zu machen, dann ist zwar das Feuer materiell, also physikalisch, aber der Befehl zum Feuer legen freilich nicht. Der Befehl, oder die Anordnung, ist quasi das Gesetz, welches einen physikalischen Ablauf in Gang bringt.

    Die Natur existiert ewig, aber all das, was sich als Kraft offenbart, unterliegt der Zeit und der Bewegung. Das ist das, was wir als physikalisch ansehen. So ist auch unser Dasein festgelegt, als physikalische Begebenheit in Zeit und Raum. Die Information ist nicht an Raum und Zeit gebunden (im Informationsfeld), sie ist dort zeitlos, ebenso wie die Natur und ihre Gesetze selbst. Die Information ist nichtphysikalischer Natur. Das widerspricht der gängigen Physik, wo alles physikalisch sein muß. Wäre ein Gott demnach auch physikalisch? Und damit an Raum und Zeit gebunden? Wohl eher nicht. Auch ihn würde man als unphysikalisch definieren und ebenso unabhängig von Raum und Zeit. Warum also dann nicht auch die Information bzw. das Informationsfeld?

    Diese bedeutungsvolle Konsequenz hat die Quantenphysik nicht vollzogen, sie steht eben noch in der Tradition der alten Physik. Bei ihr ist Information = Quanteninformation und damit etwas rein physikalisches. Denn nur wenn es physikalisch ist, ist es auch berechenbar und beherrschbar. Das die Quantenphysik den Sprung zum Unphysikalischen nicht gewagt hat, ist ihr größter Fehler.

    Da die Dimension der "Information" statisch ist (sie ist nicht an Raum und Zeit gebunden und frei von Bewegung), läuft sie auch nicht in Richtung Zukunft ab (der Abruf der Information dagegen schon, der aus dem physikalischen Feld stattfindet).


    In dem Moment, wo die Information Bewegung bekommt, also dynamisch wird, wird sie zur Schwingung in einem physikalischen Feld.


    Das Informationsfeld umspannt die Dimensionen von Raum und Zeit und ist damit quasi eine Überdimension. Eine Überdimension, wo Raum und Zeit eingebettet sind und zwar im Informationsfeld.

    Zeit und Raum sind also in der Dimension "Information" eingebettet. So wäre es möglich, Informationen zu erhalten, die für uns in der Zukunft liegen (oder in der Vergangenheit), wenn wir einen Zugang zum Informationsfeld hätten.

    Eine einzelne Information ist primär statisch (im Informationsfeld), sie kann aber von außen her geändert werden, womit sie sekundär dynamisch ist. Sie ist aber nicht aktiv dynamisch, da sie sich von selbst nicht ändert, sondern passiv dynamisch. Das ist so zu verstehen, wie ein im PC gespeicherter Text, der sich nicht selbst korrigiert oder umschreibt, sondern nur durch einen Akteur sich ändert, der den Text umformt. Selbst wenn es eines Tages soweit ist, das ein Programm Programme schreibt und sein eigenes Programm abändert, steckt dahinter ein Akteur der Hard- und Software dafür hergestellt und bereitgestellt hat.

    Bedeutet das, daß das Informationsfeld nur von außen seinen statischen Zustand ändern konnte?

    Anders gefragt: Wenn das Informationsfeld - und die in ihm enthaltenen Informationen - statisch sind und aus dem Informationsfeld heraus sich das physikalische Feld aus Raum und Zeit gebierte, welches sich dann zu dynamisch schwingenden Informationen umwandelte, wie konnten sich dann die statischen Informationen zum ersten Mal in Bewegung setzen?

    Durch Gott, als den unbewegten Beweger? Der den ersten Impuls auslöste, das sich statische Informationen in Bewegung setzen, als schwingende Wellen, um sich auf den Weg zu machen den Raum und die Zeit zu erzeugen?

    Und wenn es Gott nicht war, was Zwang dann das Informationsfeld, Teile seiner statischen Informationen in Bewegung zu versetzen und dynamisch werden zu lassen?


                        Das Gesetz der Kraft!


    Der Auslöser Impuls, ist dem Gesetz der Kraft zu entnehmen, welches besagt, das etwas, was ist, Kraft haben muß um zu sein.


    Auszug aus der "Theorie der dynamischen Realität":


    "Die Übertragung einer Kraft (Impuls) auf andere Kräfte läßt sich als Bewegung definieren (wobei die Bewegung uns immer als das Ergebnis einer Veränderung erscheint, und jede Veränderung sich als die Folge einer Bewegung darstellen läßt). Dabei vollzieht sich die Bewegung, als die dynamische Funktion der Kraft, immer mit dem Maß einer bestimmten Geschwindigkeit. Gleichzeitig bedeutet die Bewegung aber auch Ortsveränderung in einem Raum."


    Das Gesetz der Kraft (siehe Formel) zwingt die statischen Informationen dynamisch zu werden und sich zu bewegen und gleichzeitig einen Raum zu schaffen, um Platz zu haben um sich bewegen zu können. Hier bedarf es keines Anstoßes von außen, um etwas in Bewegung zu versetzen, im Gegensatz zu Newtons Trägheitsaxiom (Isaac Newton, englischer Naturforscher, 1643-1727), welches besagt, daß jeder Körper, der in einem Zustand der Ruhe verharrt, von außen angestoßen werden muß, damit es sich bewegen kann, was zu Gott und dem Paradoxon des unbewegten Bewegers führt. Da aber Gott nicht möglich ist, bleibt nur das Naturgesetz, mit dem Gesetz der Kraft, als mögliche Alternative zum Impuls, welches die statische Informationen in Schwingung versetzte.

    Der ursprünglichen Information (im Informationsfeld) kommt weder Raum noch Zeit zu, auch keine Bewegung. Information ist hier nichtphysikalisch. Aus ihr heraus gebiert sich die Physik von Raum, Zeit und Bewegung, hin zur Materie und weiter zu Planeten, Sternen, Galaxien etc. und auch zu Lebewesen wie den Menschen. Und alles ist beseelt von Information.

    Wenn die einzelne Urkraft auf Information basiert, dann beinhalten viele Kräfte viele Informationen. Kräfte haben also Zugriff auf den nicht physikalischen Teil der Natur. Aber die Frage ist, welche Informationsdaten stecken in diesen Informationen?


Folgendes könnte es sein:


"früher besuchter Ort der einzelnen Kraft", "zukünftig besuchter Ort der einzelnen Kraft", "verbunden mit anderen Kräften", "zur Zeit im Zustand eines Photons", "auf dem Weg von der Sonne zur Erde" und so weiter.


    So oder ähnlich könnten einige Daten im Informationsfeld der Natur aussehen. Das Informationsfeld beinhaltet demnach unter anderem die Zustandsbeschreibung der Welt und zwar jeder einzelnen Kraft, so groß und so weit und so unendlich sie auch ist. Es sind also möglicherweise unendlich viele Informationen, nämlich alle Informationen dieser Welt.

    Wie auf höherer Ebene eine Welle zum Teilchen wird (durch die Ansammlung vieler einzelner Kräfte), so wird dann auch, durch die erhöhte Ansammlung von Informationen auf einer höheren Ebene die Informationen zu Geist und später, auf noch höheren Ebenen, zu Gedanken und noch weiter höher zu Bewußtsein und Sprache. Die Information qualifiziert sich immer mehr. Aus Informationen ohne Bedeutung werden Informationen mit Bedeutung. Bedeutung die allein wahrscheinlich nur der Mensch erfährt. Der Mensch ist von Bedeutung, weil er den Dingen Bedeutung verleihen kann und die Natur bedeutungsvoll macht.

    Wenn wir Informationen aus der Zukunft erhalten (das kommt bei einigen Menschen schon mal vor, z. B. als prophetischen Traum), dann haben wir irgendwie Zugriff auf die Informationen des Informationsfeldes erhalten. In ihr sind Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft abgelegt. So kann man auch Informationen aus der Vergangenheit erhalten oder Informationen über Dinge an einem entfernt liegenden Ort, also über Ereignisse die in weiter Ferne stattfinden. Uns Menschen fehlt aber die Begabung willentlich die Informationsquelle der Natur anzuzapfen. Einige Menschen schaffen es trotzdem hin und wieder mal (ohne überhaupt Wissen über die Existenz eines Informationsfeldes zu haben), weswegen man zu dem Schluß kommen könnte, wenn man den Schlüssel zu dieser uns verborgenen Informationswelt findet, eröffnen uns neue Möglichkeiten in dieser Welt. Ob positiv oder negativ, darüber ließe sich noch spekulieren. Es ist aber offensichtlich sinnvoll, daß wir diesen Schlüssel nicht besitzen, sonst hätte die Natur uns diesen ja womöglich mitgegeben, also sollten wir es besser beim jetzigen Zustand belassen und uns über jeden prophetischen Traum (oder jedes Déjà-vu - Erlebnis) freuen.

    Da jeder Gedanke Information ist, werden diese im Informationsraum auch abgelegt und gespeichert unter "variablen Daten", bis diese aufgrund anderer Daten gelöscht werden. Die neuere Information ist hier der Tod der vorherigen Information. Da aber einige Informationen primär beständig sind, werden auch Informationen aus dem variablen Feld in ein dauerhaftes Informationsfeld abgelegt. Wenn wir also sterben, bleiben möglicherweise einige unserer Gedanken erhalten im Informationsraum.

    Doch wie lassen sich so anscheinend verschiedene Gegensätze wie Information und Materie zu einer Einheit verbinden?

    Hier kommt das Yin-Yang-Prinzip ins Spiel. In diesem Prinzip, liegt die Einheit der Welt begründet. Es steht für polar einander entgegengesetzte und dennoch aufeinander bezogene Kräfte oder Prinzipien, die zu einer Einheit verbunden sind.


    So wie in nachfolgender Grafik könnte man die Einheit der Welt dann auch beschreiben.

 

    Die "Information" ist also ein wesentlicher Bestand des Daseins, mithin alles weltlichen. Sie ist aber physikalisch nicht berechenbar. Sie entzieht sich dem mathematischen Zauber. Dies hat zur Folge, das physikalische Gesetze Gültigkeit haben für den physikalischen Teil der Natur, aber im Informationsfeld nicht, es ist unphysikalisch. Im Übergang vom physikalischen Feld zum Informationsfeld wird alles ungenau, eine Unschärfe (gemäß Quantenphysik) macht sich breit, bis sich die physikalischen Gesetze ganz auflösen und nur noch Information übrig bleibt. Dies ist das Dilemma der Physik und das Dilemma von Einstein bis Heisenberg und Planck, ihre physikalischen Gesetze ertrinken im See der Informationen.



Abb.: Materie und Geist sind miteinander verbunden und agieren miteinander. So wie das eine in dem anderen ist, ist das andere auch in dem einen.


    Wenn wir Materie teilen, können wir das rein mathematisch und theoretisch gesehen bis ins unendlich Kleine durchführen. Nur ist es so, wenn wir Materie teilen, haben wir ab einem gewissen Punkt Strahlung, reine Energie, und keine Materie mehr. Und wenn wir die Strahlung teilen, da ja auch sie Ausdehnung besitzt, dann haben wir ab einem bestimmten Punkt auch keine Strahlung mehr, sondern nur noch Information. Und als Ur-Information ist Information auch ohne Raum und Zeit und zudem nichtphysikalisch.


    Information ist das Ganze, die Welt umspannende und unveränderliche Komponente des Daseins. In ihr ist das Gesetz von der zwingenden Notwendigkeit des Seins zugrunde gelegt, das Gesetz der Kraft.


Auszug aus: "Theorie der dynamischen Realität":


Alles Seiende muß auf einen einzigen Grundsatz zurückzuführen sein!


    Um einen solchen absoluten und universellen Grundsatz aufstellen zu können, muß dieser sich selbst bedingen. Das heißt, er muß nicht nur Bedingung für das Seiende (für das er gelten soll), sondern auch zugleich für sich selbst (als Grundsatz) im gleichen Maße Bedingung sein. Denn absolut heißt hier in jedem Fall für alles Seiende zutreffend, also damit für sich selbst als Grundsatz auch. In jedem Fall gilt der Grundsatz aber auch als eine Gewalt, die alleinherrschend, uneingeschränkt, unabhängig und losgelöst von jedweder anderen Gewalt existiert. Und ein solcher Grundsatz ist nur absolut, wenn er alle Gewalt in sich birgt.

    Dieser universelle Grundsatz darf sich daher nicht vom Seienden trennen, also neben dem Seienden kein Eigenleben führen, sonst schließt er das Seiende als eine eigene Gewalt in seinem Machtbereich ein und sein Absolutheits-Anspruch entfällt im gleichen Maße. Geht dieser Grundsatz mit dem Seienden aber ein Bündnis ein, als eine fest verschlüsselte Einheit, schließt er dagegen die Möglichkeit des nebenher existierenden Seienden, als eine eigenständige Gewalt mit einem eigenen inneren Grundsatz, aus.

    Das heißt, daß dann nicht nur alle Gesetze und Gewalten von ihm (dem Grundsatz) ausgehen und er sich entsprechend mit den sich entwickelnden Dingen vervielfältigen und mit ihrer Auflösung wieder auf die Anfangsbasis zurückkommen kann, es heißt dann auch, daß diese Gesetze und Gewalten den Boden dieses Grundsatzes gar nicht erst verlassen können, da dieser Grundsatz, als Allumfassendes und Absolutes, alles Existierende in sich einschließt, also auch seine eigene, als Grundsatz festgelegte, Existenz.

    Existiert nun ein solcher universeller Grundsatz, so muß man auch an allen Objekten diesen Grundsatz feststellen können; denn es muß so sein, daß er auch nicht nur von einem einzigen Objekt getrennt werden kann. Selbst wenn wir die Objekte teilen, der innewohnende Grundsatz, der die Existenz der Objekte aufrecht erhält, der teilt und vernichtet sich nicht.

    So ist es wohl, daß in allen Objekten, von den kleinen bis zu den großen, von den einfachen bis zu den komplizierten (etc.), eine Kraft zur Existenz zugrunde liegt.

    Gleichwohl wie ein Mensch stirbt, wenn er keine Kraft zum Leben mehr hat, oder gar der Krug am Brunnen bricht, hat er die nötige Kraft nicht, das Wasser zu halten und selbst die Blume welken muß, wenn ihre Kraft zum Blühen sie verläßt, so ist in allem zu erkennen, in den großen und in den kleinen Dingen in dieser Welt, ob im Ganzen oder im Geteilten (das als Geteiltes selbst wieder ein Ganzes ist), daß, ohne eine ihr innewohnende Kraft, alles Sein zugrunde gehen muß.

    Demnach kann das Seiende nur durch die Kraft existieren und die Kraft selbst existiert nur durch sich.

    So muß dann auch der innerste Grundsatz (Logos) der Natur lauten:

    "Etwas, was ist, muß Kraft haben, um zu sein!" !!!

    Das Seiende existiert also allein aus diesem Grundsatz heraus, und dieser Grundsatz beschreibt zugleich auch das grundsätzlichste Gesetz der Natur, das Gesetz von der zwingenden Notwendigkeit des Seins.

    Die Natur läßt sich somit ad hoc als zwingend konstatieren. Denn würde das Sein nicht sein, so würde das Nichtsein sein. Da aber selbst das Nichtsein eine Kraft haben müßte, um Nichts zu sein, oder anders ausgedrückt, um als Nichtsein zu sein, würde das Nichtsein sein und damit nicht Nichtsein sein. Denn etwas, was ist, hat ja Kraft um zu sein, und kann daher nicht Nichtsein sein. So schließt die Natur, mit ihrem Grundsatz:


    "das etwas, was ist, Kraft haben muß, um zu sein",


    schon in sich das Nichtsein, als das nicht Seiende, aus.


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    Wir halten fest: Geometrie und Physik, selbst die Mathematik, kommen erst ins Spiel durch die Ebene von Raum und Zeit. Das Informationsfeld ist dagegen frei von Raum und Zeit. Unsere Welt ist quasi wie die Entstehung der Welt aus dem Nichts. Nur das hier das Nichts das Informationsfeld ist, denn das sogenannte Nichts gibt es nicht. Man könnte folgendes dazu auch sagen:


    "Es ist die potentiell noch nicht in Erscheinung getretene Welt des physikalischen Daseins, die noch auf der Ebene des Unphysikalischen verweilt. Im Unphysikalischen verweilt sie solange als pure Information, bis sie als physikalische Welt in Raum und Zeit in Erscheinung tritt und dann in dieser physikalischen Welt als Schwingungsmuster Formen erhält. In verdichteten Formen treten diese Schwingungsmuster als Masse in Erscheinung und später in qualitativ höherer Form als (gedankenvoller) Geist."


    "Information" ist also nicht das Produkt der physikalischen Größe von Raum und Zeit. "Information" ist das wichtigste Element für das Dasein der Welt, es ist ihre Basis. In ihr ist auch das Gesetz der Welt verankert. Raum und Zeit sind in der "Information" eingebettet. Die Information bestimmt somit die Materie.

    Wenn die Ur-Informationen sich wandeln würden, in welcher die Weltgesetze festgelegt sind, würde sich die Welt ändern. Möglich das diese sich dann auflöst. Dies kann aber nicht geschehen, denn die Gesetze der Natur sind so, daß ein Auflösen nicht möglich ist, da das Sein zwingend ist. Und dies bedeutet: primär ist das Informationsfeld zwingend und sekundär das physikalische Feld. Das heißt, das physikalische Feld, welches unser Universum ausmacht, kann wieder verschwinden, sich auflösen. Aber ebenso kann auch ein neues Universum entstehen. Ein Universum ist nicht von Dauer, das Informationsfeld aber schon. Es ist das ewig existierende Sein. Ihm, dem Informationsfeld, allein kommt Unendlichkeit zu. So ist unsere Welt begrenzt in Raum und Zeit. Die Basis, die Information, jedoch nicht, ihr kommt weder Raum noch Zeit zu. Die Unendlichkeit des Raumes und der Zeit sind also eine fixe Idee.

    Der Weltraum - unser Universum - ist (mal von den Planeten, Sternen, Kometen, etc. abgesehen) leer, ein Vakuum. Es ist viel leerer Platz zwischen den Planeten und Gestirnen. Aber dieses Vakuum ist nicht "Nichts". "Nichts" gibt es nicht. Der Weltraum ist ja da, auch wenn er uns weiträumig leer erscheint. Wäre er "Nichts", wäre er nicht vorhanden. Aber definitiv ist er da und damit nicht "Nichts". Das bedeutet, das physikalische Gesetze (die Gesetze der Welt, die Naturgesetze), nicht nur für die Erde und für die Menschen gelten, und nicht nur für den Mond und den Mars und anderen Himmelskörpern, sondern auch für den Raum der dazwischen liegt ebenso (und der für uns leer erscheint). Für den Weltraum gelten auch die Dimensionen von Länge, Breite, Höhe und Zeit. Und für ihn gilt auch die 5. Dimension "Information". Auch sie ist überall im Weltall anzutreffen, denn sie ist fest verbunden mit den vier anderen Dimensionen, denn letztlich ist sie ja die übergeordnete (Basis-)Dimension.

    Wenn man nur den Raum an sich betrachten würde, als absolut leeren Raum (ohne Materie, Energie und Information), wie wollen wir in einem solchen Vakuum der "Länge, Breite und Höhe" sowie der "Zeit" eine physikalische Größe zuschreiben? Hat denn ein absolut leerer Raum "Länge, Breite, Höhe" und "Zeit"? Also, wenn die gesamte Welt nicht uns und auch keine Himmelskörper hätte, woran wir Ausdehnung festlegen könnten, also wenn er wirklich absolut leer wäre, hätte der Raum dann noch die geometrischen Dimensionen (x, y, z) und die Dimension der Zeit (t)?

    Die Welt ist kein Behälter in dem Sterne und Planeten abgelegt sind. Ein Behälter beinhaltet Grenzen in räumlicher Dimension. Etwas aber, was unendlich ist, hat keine räumlichen Grenzen, also umgibt ihn auch kein Behälter. Dem Informationsfeld umgibt kein Behälter, es ist allerdings auch unphysikalisch. Unser Universum ist aber nicht die ganze Welt, jedoch ist es physikalisch. Es ist umgeben vom Informationsfeld. Dies ist des Universums Behälter.

    Es gibt also nichts was die Welt begrenzt. Jedes einzelne Universum ist zwar begrenzt, aber die Welt als solches ist unbegrenzt, demnach unendlich. Anders ausgedrückt: die unendliche Welt ist das unphysikalische Informationsfeld, unser physikalisches Universum ist aber dagegen begrenzt. Es wird umschlossen vom Informationsfeld. Wo unser Universum endet, beginnt also wieder das Informationsfeld.


    Wir erkennen den physikalischen "Weltanfang" unseres Universums aus dem Informationsfeld heraus und wissen nun, unser Universum, unsere Welt, ist begrenzt in Raum und Zeit, es gibt einen Weltanfang und ein Weltende. Unsere Welt, unser Universum, ist nur ein Phänomen der Information und es ist in ihr eingebettet. Unser Universum ist ein Blubb, eine Blase, im riesigen Ozean der Informationen. Begrenzt mit Anfang und Ende. Und diese Blase kann sich auflösen und mit dem Ozean wieder eins werden. Das heißt, die Informationen hören auf zu schwingen und werden wieder statisch. Somit sind sie dann wieder dem nichtphysikalischen Informationsfeld hinzuzurechnen. Ein derartiger Vorgang muß auch nicht gleich das ganze Universum betreffen. Gut möglich, das es manchmal nur Bereiche sind, die aus unserem Universum herausfallen und ins Informationsfeld versinken. Und je mehr Bereiche versinken, um so stärker löst sich das Universum wieder auf. Ungefähr so, wie eine Wasserlache auf Asphalt in der Mittagsgluthitze sich auflöst und als Wasserdampf in den Himmel entschwebt, um dann wieder an einem anderen Ort, aus einer Wolke heraus, wieder zu Boden zu regnen, um dort eine neue Wasserlache zu bilden.

    Unser Universum muß daher nicht das erste Universum gewesen sein, welches in die Welt (ins Dasein) gerufen wurde, geschaffen aus dem Informationsfeld heraus. Es können schon unzählige vorher entstanden und vergangen sein, sowie auch unzählige noch entstehen und vergehen werden, wenn unser Universum schon längst im Informationsfeld begraben ist.

    Wenn ein neues Universum entsteht, nachdem unseres bereits erloschen ist, und unsere Daten im Informationsfeld gespeichert sind, könnte es ja sein, daß dieses neue Universum auf diese Daten zugreift und uns zu Teilen zu einer neuen Existenz verhilft, in einem neuen Kosmos. Quasi eine (Teil-) Wiedergeburt in einem neu geborenen Universum. Es kann auch sein, daß wir selbst auf Daten zurückgreifen, die aus vorherigen Universen stammen. Vielleicht haben wir sogar in einem vorherigen Universum schon einmal gelebt.


Zum Thema Wiedergeburt später, im Kapitel Reinkarnation, mehr.

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